Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: Zentrum für Schlüsselkompetenzen/Leibniz Universität Hannover
Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: Zentrum für Schlüsselkompetenzen/Leibniz Universität Hannover
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Rückblick: Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2014

Schreibberatung: David Kreitz vom ZfSK hilft im Schreibprozess.

Das war sie also, die Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am 6. März 2014: Wir haben uns sehr über die vielen Besucher und Beratungsgespräche, die spannende Eröffnungsdebatte sowie die entspannte Atmosphäre gefreut!

Im Mittelpunkt stand auch in diesem Jahr die Unterstützung der Studierenden beim Schreiben und Recherchieren – ein Angebot, dass dankend angenommen wurde. (Programm als PDF)

Rechercheberatung: Jan Timmer von der TIB berät zur Literatursuche.

Unsere vier Schreibberater David Kreitz, Nora Peters, Marita Odia und Daniel Spielmann waren unentwegt im Einsatz, haben insgesamt rund 25 ausführliche Beratungsgespräche geführt. Zeitweise bildete sich eine Schlange an der Anmeldung. Viele Erstsemester meldeten sich mit Fragen zu den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens für die Beratung an. Doch auch die Eingrenzung der Fragestellung zur ersten Hausarbeit, die Bewältigung der letzen 20 Seiten der Bachelorarbeit, das eigene Zeitmanagement und korrektes Zitieren waren Themen in den Beratungen.

Auch die Rechercheberatung der TIB war gut besucht. Berater Jan Timmer gab mit seinen Kollegen Tipps, wie man die passende Literatur finden kann.

 

 

Timm Thunemann versorgt die Besucher an der Kaffee- und Vitaminbar.

Die Kurzvorträge waren auch zu später Stunde noch gut besucht. Insbesondere der Vortrag der ptb zu Stress und Stressbewältigung erhielt kam gut an und auch die Entspannungsübungen des ZfH wurden von vielen Studierenden ausprobiert.

Obst und Kaffee wurden zum Koffein- und Vitaminnachschub genutzt und in unserem Gästebuch entsprechend kommentiert: von „ Geile Nacht. Guter Kaffee“ über „Danke für die leckere Verpflegung. Wer hat den Kaffee gekocht? Der war leeeccckkker!!!“ bis zu „Lange Nacht, supergeil …“.

Eröffnet wurde die Lange Nacht vom Präsidenten der Leibniz Universität, Prof. Erich Barke, dem Direktor der TIB Uwe Rosemann sowie Martina Vanden Hoeck, Leiterin der ZQS.

Prof. Barke, Präsident der Leibniz Universität, eröffnet die Lange Nacht

„Ich freue mich, dass unsere Universität mit der Schreibwerkstatt des ZfSK bereits vor zwei Jahren den Grundstein zur fächerübergreifenden Förderung der Schreibkompetenz an der LUH gelegt hat“ so Prof. Barke, der zur Eröffnung herausstellte, dass sich die Leibniz Universität als Vorreiterin in diesem Bereich sehen kann. Uwe Rosemann wies auf die Vielfalt an gedruckten und elektronischen Beständen der Bibliothek hin und betonte, dass die TIB außerdem eine wichtige Funktion als Lernort für die Studierenden erfüllt.

Martina Vanden Hoeck ging schließlich konkret auf das Schreiben als Schlüsselkompetenz ein: „Das Schreiben wissenschaftlicher Texte ist oftmals nur indirekter Bestandteil der fachlichen Ausbildung. Hier setzt die Schreibwerkstatt des Zentrums für Schlüsselkompetenzen an: Sie unterstützt die fachliche Ausbildung und die Betreuung wissenschaftlichen Schreibens und ist in diesem Prozess gleichzeitig Ansprechpartner für Studierende und Lehrende“.

In Zusammenarbeit mit dem Debattierclub Hannover e.V. und moderiert von Marita Odia (PR Agentur Doppelkopf) erfolgte dann der inhaltliche Einstieg in die Lange Nacht. Nach einem Schlagabtausch zum Thema „Sollen wissenschaftliche Erkenntnisse nur noch in Open Access Journals veröffentlicht werden?“, erörterten der Präsident des Debattierclubs Simon Klein und Schreibberater David Kreitz die Vorbereitung und den Aufbau von Argumentationen.

Moderatorin Odia empfahl: „Probieren Sie aus, wie sich durch den Austausch mit Beratung ihre Gedanken und Anliegen präzisieren und weiter entwickeln lassen und wie sie im inneren Dialog beim Schreiben Contra, Pro & Co. erörtern."

Ein schönes Plädoyer für das Hauptanliegen der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten: Den Dialog über das Schreiben fördern – und somit das Schreiben selbst verbessern.